Das System aus der Anfangszeiten der digitalen Produktentwicklung hatte seine Entstehung bereits in den frühen 60er-Jahren in einer kleinen amerikanischen Firma in der Nähe von Los Angeles, die zur Programmspeicherung Papierstreifen verwendete. Zu dieser Zeit ging es hier um die Steuerung von Bearbeitungsmaschinen mit Lochstreifen.
Unigraphics hat heute nicht mehr viel damit zu tun, so reicht die Funktionalität vom Konstruktionsentwurf über Simulation, Zeichenarbeit bis zur NC-Programmierung für Werkzeugmaschinen.
In der Automobilindustrie wird Unigraphics hauptsächlich bei Opel eingesetzt. Wer für Opel Fahrzeugkomponenten entwickeln möchte, muss demnach mit Unigraphics konstruieren.
Vor einigen Jahren wurden die Funktionalitäten von Unigraphics und I-DEAS zusammengeführt und unter dem Namen Unigraphics NX als neues CAD-System angeboten. Von Siemens wurde dieses System in die „Siemens PLM Software“ integriert.
Tipps und Hilfe -> Unigraphics NX Forum